Happy World Bread Day!

World Bread Day 2013 - 8th edition! Bake loaf of bread on October 16 and blog about it!

Heute ist World Bread Day! Dieser Tag wird seit 2006 von (Food-)Bloggern dazu genutzt das Brot zu feiern. Das Brot ist gerade in Deutschland eins der beliebtesten Lebensmittel überhaupt. Mit über 700 Brotsorten leben wir hier quasi im Brot-Paradies! Leider haben nicht alle Menschen auf dieser Welt das Glück genügend Lebensmittel zur Verfügung zu haben um jeden Tag satt zu werden. Auch daran soll uns der World Bread Day erinnern. Ich finde, das sind mehr als genug Gründe um dem Aufruf von zorra von kochtopf.me (klickt für mehr Infos) zu folgen. Sie hatte die Idee 365 Brotrezepte und somit ein Rezept für jeden Tag im Jahr zu sammeln. Dabei wird nicht nur die große Brot-Vielfalt dargestellt, sondern auch Anregung für neue Back-Experimente gegeben. Für mich war sofort klar, dass mein Beitrag zu dieser tollen Aktion ein Körnerbrot sein muss. Ich liebe Körnerbrot. Am liebsten noch warm mit Serrano-Schinken. Ich habe also ein paar Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Haselnüsse & Co zusammengeschmissen und was dabei herausgekommen ist, seht ihr hier:

Körnerbrot5

Zutaten:

500ml Wasser (lauwarm)

600g Weizenmehl

100g Kürbiskerne (+ ein paar für oben drauf)

30g Sonnenblumenkerne (+ ein paar für oben drauf)

70g Haselnüsse (grob gehackt)

2 Tüten Trockenhefe

1 TL Zucker

3 TL Salz

Körnerbrot3

Körnerbrot1

Körnerbrot2

So wird’s gemacht:

1. Gebt alle Zutaten in eure Köchenmaschine mit Knethaken. Lasst alles ordentlich durchkneten.

2. Lasst den Teig nun abgedeckt an einem warmen Ort für 40 Minuten gehen und heizt euren Backofen auf 200°C vor.

3. Knetet den Teig nun noch einmal kräftig mit euren Händen und legt ihn auf ein mit Backpapier belegtes Backblech. Streut ein paar Sonnenblumen- und Kürbiskerne darüber und bestäubt das Brot mit etwas Mehl.

4. Nach ca. 60 Minuten ist das Brot fertig.

Happy World Bread Day!

Körnerbrot7

Körnerbrot6

Körnerbrot4

Liebste Grüße,

C.

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1. Deutscher Backtag: Lemon Pie

backtagbanner

Heute ist ein Feiertag! Klar, Tag der deutschen Einheit – wusstet ihr natürlich schon! Aber wusstet ihr auch, dass heute

1. Deutscher Backtag

ist? Nein? Dann lest ‚mal schnell weiter, noch ist der Tag ja nicht ganz ‚rum…

Ganz unter dem Motto „Deutschland backt“ hat Angelina, vom Foodblog PrinCi diesen neuen „Feiertag“ ins Leben gerufen. Jeder, der mitmachen will, ist eingeladen heute seinen saftigsten Kuchen, schönstes Törtchen oder süßesten Cupcake zu backen, zu fotografieren und an Angelina zu senden (nähere Infos auch noch mal hier!). Ich war sofort begeistert und habe nun wochenlang überlegt was ich Schönes zaubern könnte. Da ich ja momentan gern in der englischen Küche unterwegs bin, habe ich mich dazu entschlossen auch heute etwas ur-englisches zu backen. Und tadaaa – dabei ‚rausgekommen ist ein wunderbarer Lemon Pie und das Rezept dazu gibt es hier.

LemonPie6

Zutaten:

Für den Teig:

150g Mehl (+ Mehl zum Ausrollen)

125g Butter

1 Prise Salz

2 EL Wasser

Für die Füllung:

20g Butter

200ml Zitronensaft

300ml Wasser

250g Zucker

50g Speisestärke

3 Eier

LemonPie5

So wird’s gemacht:

1. Zuerst mischt ihr Mehl, Butter und Wasser zu einem Teig, knetet ihn ordentlich durch und stellt ihn 20 Minuten kalt.

2. Rollt den Teig nun aus und legt ihn in eure Pieform, stecht den Teig mit einer Gabel mehrmals ein und stellt ihn wieder für 45 Minuten kalt.

3. Nun kommt der Teig für ca. 15-20 Minuten bei 200°C in den Ofen.

4. Stellt einen Esslöffel des Zitronensafts beiseite und kocht den übrigen Saft mit dem Wasser, der Butter und 150g des Zuckers auf. Mischt die Speisestärke mit ein wenig Wasser und dickt den kochenden Saft damit an.

5. Trennt die Eier vorsichtig und gebt das Eigelb zur Zitronencreme. Lasst die Creme nun abkühlen.

6. Nun schlagt das Eiweiß unter langsamer Zugabe des übrigen Zuckers steif und hebt den restlichen Zitronensaft unter.

7. Füllt nun die Zitronencreme in den Pieboden und verteilt die Baisermasse auf die Creme.

8. Lasst den Pie nun noch einmal für ca. 5 Minuten im Backofen backen, bis sich die Baiserdecke goldig färbt.

Fertig. Lasst es euch schmecken!

LemonPie1

LemonPie2

LemonPie3

LemonPie4

Liebste Grüße,

C.

Britisch, britischer, Shepherd’s Pie

UK-Flagge

Der Shepherd’s Pie ist ein uraltes, britisches Gericht. In den letzten Jahren in Vergessenheit geraten, erfreut er sich in England momentan wieder großer Beliebtheit. Der Pie ist schnell zubereitet, deftig, sättigend und schmeckt toll. Allerdings bereitet ihn fast jeder auf seine eigene Weise zu. Ich weiß, ehrlich gesagt, gar nicht ob es das eine Shepherd’s Pie-Rezept überhaupt gibt. Klar ist aber auf jeden Fall, dass er aus zwei Schichten besteht – einer Fleischschicht und einer Schicht aus Stampfkartoffeln. Hier zeige ich euch nun meine Art des Shepherd’s Pie.

Shepherd'sPie2

Zutaten:

500g Hackfleisch

2 Zwiebeln

40g Mehl

1 TL Senf

500ml Gemüsebrühe

2 EL Petersilie

Butter

Salz & Pfeffer

Für den Belag:

6 Kartoffeln

60ml Milch ( heiß)

Butter

Salz, Pfeffer & Muskatnuss

Shepherd'sPie3

So wird’s gemacht:

1. Heizt euren Backofen auf ca. 200°C vor und streicht eure Pie-/Auflaufform großzügig mit Butter ein.

2. Schneidet die Zwiebeln in feine Ringe und bratet sie in heißem Fett an bis sie eine schöne Bräune haben.

3. Gebt nun das Hackfleisch dazu. Wenn auch das Fleisch eine schöne Bräune hat, würzt es kräftig (!) mit Salz und Pfeffer und gebt den Senf und die Petersilie dazu. Streut das Mehl auf das Hackfleisch und hebt es unter.

4. Das Ganze nun mit der Gemüsebrühe ablöschen, umrühren und in die Form füllen.

5. Für den Belag kocht ihr die Kartoffeln in Salzwasser bis sie gar sind und schüttet sie ab. Bereitet nun mit der Milch und der Butter einen Kartoffelbrei zu und würzt ihn mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.

6. Gebt den Kartoffelbrei nun gleichmäßig auf die Hackfleischmasse in eurer Form. Mit einer Gabel könnt ihr die Kartoffelmasse nun noch ein bisschen verzieren (natürlich optional).

7. Der Pie wird nun im Backofen für ca. 35 Minuten goldbraun gebacken.

Shepherd'sPie1

Fertig.

Enjoy your meal!

Liebste Grüße,

C. 

I heart Omma: Wirsing-Durcheinander

Wirsing1

Ist es in eurer Familie eigentlich auch so, dass die Oma (hier im Pott liebevoll Omma genannt) das kulinarische Oberhaupt der Familie ist? Bei uns ist das so. Wer eine Frage zum Thema „Kochen“ hat, fragt Omma. Omma schöpft aus mehr als 50 Jahren Kocherfahrung und obwohl sie auch heute immer noch die gleichen Gerichte kocht, wie vor 50 Jahren, ist darauf Verlass, dass alles ganz hervorragend schmeckt. Mit „Haute Cuisine“ kann Omma nichts anfangen. Bei ihr kommt Deftiges auf den Tisch, mit viel Fleisch, viel Butter und Kartoffeln soweit das Auge reicht. Selbstverständlich ist auch, dass die Portionen für alle männlichen Esser grundsätzlich doppelt so groß sind, wie die für die Frauen („Das sind ja auch Männer, die brauchen das!“). Eins dieser tollen Gerichte, die für mich immer wieder nach Heimat schmecken ist „Wirsing-Durcheinander“. Dem, der mit dem kulinarischen Begriff „Durcheinander“ nicht viel anfangen kann, soll gesagt sein, dass „Durcheinander“ ein Wort ist, dass alles bedeuten kann. Aus diesem Grund heißt bei uns alles „Durcheinander“, das nicht genau definierbar ist oder irgendwie gerührt wurde, also irgendwie durcheinander aussieht.  Und bevor ich jetzt auch gleich ganz durcheinander bin, hier das Rezept:

Wirsing3

Zutaten:

1 mittelgroßen Kopf Wirsing

500g Hackfleisch

250g Kartoffeln

Wasser

Salz & Pfeffer

Wirsing4(Emmi findet es immer unfassbar spannend, dass ich ständig mein Essen fotografiere und wollte heute auch mal ihren Teller präsentieren. :) )

So wird’s gemacht:

1. Würzt das Fleisch sehr großzügig mit Salz und Pfeffer (das ist nicht der richtige Moment um schüchtern zu sein!) und bratet es in einem großen Topf scharf an.

2. Sobald das Hackfleisch eine schöne Bräune angenommen hat, gebt ihr den gewaschenen und in Streifen geschnittenen Wirsing hinzu und lasst ihn kurz mit anbraten. Würzt auch jetzt noch einmal kräftig mit Salz und Pfeffer.

3. Gebt nun so viel Wasser hinzu, dass der Wirsing-Hackfleisch-Mix zur Hälfte im Wasser steht. Deckel drauf und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend noch einmal 5 Minuten ohne Deckel köcheln lassen.

4. Zeitgleich kocht ihr die Kartoffeln bis sie gar sind. Sehr schnell geht das, wenn ihr die Kartoffeln in 1-2cm große Stücke schneidet und im Topf direkt mit kochendem Wasser (aus dem Wasserkocher) übergießt. Benutzt dafür auch nicht zu viel Wasser, die Kartoffeln müssen nicht mal ganz mit Wasser bedeckt sein um im geschlossenen Topf in ca. 10 Minute gar zu sein.

5. Zu guter Letzt richtet ihr den Wirsing-Hackfleisch-Mix auf den Kartoffeln an und lasst es euch schmecken.

Wirsing2

Liebste Grüße (auch von Omma),

C.

PPP: Perfektes Petersilien Pesto

Pesto4

Heute habe ich ein Pesto zubereitet. Jedoch kein alltägliches Pesto mit Basilikum und Pinienkernen, sondern ein unfassbar leckeres mit Petersilie, Sonnenblumenkernen und Zitrone. Die Petersilie lässt das Pesto nicht so herb schmecken, wie das Basilikum und harmoniert perfekt mit den Sonnenblumenkernen. Die Zitrone bringt ein wenig sommerliche Frische auf den Teller.

Pesto1

Zutaten:

1 Bund glatte Petersilie

100g Sonnenblumenkerne

1 Knoblauchzehen

50g Parmesan

1 Spritzer Zitrone

250ml Olivenöl

Salz & Pfeffer

Pesto3

So wird’s gemacht:

1. Lasst alle Zutaten in einem Standmixer so lange mixen bis eine Art Mus entstanden ist.

Und schon habt ihr ein tolles Pesto, das hervorragend zu Pasta, Fisch & Fleisch passt.

Guten Appetit!

Pesto5

Pesto2

Pesto6

Liebste Grüße,

C.

Pizza-Party

Pizza ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig aus der italienischen Küche. Die heutige, international verbreitete Variante mit einer Tomatensauce und Käse als Basis stammt vermutlich aus Neapel.

(Quelle: Wikipedia)

 

 

Pizza7

Ich muss ehrlich gestehen, Menschen, die keine Pizza mögen sind mir suspekt. Ich kann nicht nachvollziehen, dass man Pizza nicht mögen kann. Es gibt so viele verschiedene Variationen –  so viele Beläge, dicke Böden, dünne Böden, mit Oregano oder ohne, als Calzone verwurstet, etc. Am liebsten mag ich meine Pizza mit superdünnem Boden, süß-würziger Tomatensauce, Thunfisch und Gouda. Und wie so eine Pizza dann aussieht zeige ich euch jetzt:

Pizza6

Zutaten (für ca. 10-12 dünne Pizzen):

400g Mehl

1 Hefewürfel

1EL brauner Zucker

1EL Salz

200ml Wasser (lauwarm)

8-10 EL Olivenöl

Pfeffer, Paprika, italienische Kräuter

500ml Tomatensauce (das Rezept dazu findet ihr hier!)

Belag (Thunfisch, Salami, Spinat, Rucola, Gorgonzola, o.Ä.)

200g Gouda (geraspelt)

Pizza3

So wird’s gemacht:

1. Gebt das Mehl in die Schüssel eines Standmixers. Bildet eine kleine Kuhle in der Mitte des Mehls und fügt Hefe, Zucker, Wasser, Öl und die Gewürze hinzu.

2. Knetet den Teig nun mit einem Knethaken auf kleiner Stufe. Nehmt ihn anschließend aus der Schüssel, knetet ihn mit euren Händen zu einer Kugel und legt ihn wieder in eure Schüssel. Feuchtet nun ein Geschirrhandtuch mit heißem Wasser an und legt es über die Schüssel. Lasst den Teig nun für ca. 30 Minuten ruhen.

3. Heizt euren Ofen nun auf ca. 160°C vor.

4. Rollt den Teig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu ca. 1-2mm dünnen Kreisen aus. Gebt nun eine Saucenkelle voll Tomatensauce auf den Teig, belegt ihn nach Wahl und gebt anschließend ein wenig des geraspelten Käses drauf.

5. Die Pizza wird nun für ca. 12-15 Minuten im Ofen gebacken.

Pizza5

Und schon ist eure Pizza fertig! Ihr könnt sie nun ganz klassisch mit Messer und Gabel essen oder wie die Neapolitaner a libro („als Buch“), also doppelt zu einem Dreieck gefaltet. Das macht zwar die Finger schmutzig, aber auch viel mehr Spaß!

Pizza8

Buon Appetito! 

Pizza2

Liebste Grüße,

C. 

Von Oreo-Erdbeer-Trifles und furchtbaren Fotos…

Es soll ja Menschen geben, die im Sommer nicht gern Süßes essen. Ich gehöre nicht dazu! Ich mag immer Süßes – bei 10°C und bei 30°C. Vor allem mag ich Schokoladiges, Cremiges und Fruchtiges. Warum also nicht alle 3 Komponeneten zu einem Trifle zusammenfügen? Genau das habe ich mich gefragt und das hier ist dabei ‚rausgekommen:

Oreotrifle5

Zutaten:

1 Pkg Oreos

2EL Butter

400g Philadelphia

200g Creme Frâiche

3 Pk Vanillezucker

1 Sachet Vanille-Extrakt

150g Erdbeeren

Puderzucker

Oreotrifle2

So wird’s gemacht:

1.  Mixt die Oreos zusammen mit der Butter in einem Standmixer bis eine Art Creme entstanden ist. Die drückt ihr nun auf dem Boden eurer Form (sie sollte einen Durchmesser von ca. 20 cm haben) fest.

2. Vermengt nun den Frischkäse, mit der Creme Frâiche, dem Vanille-Zucker und dem Vanille-Extrakt zu einer cremigen Masse und gebt sie auf euren Oreo-Boden.

3. Wascht und entstielt die Erdbeeren und legt sie dekorativ auf die Creme. Streut abschließend noch ein bisschen Puderzucker auf euer Dessert.

Und schon ist ein leckeres Dessert in ca. 15 Minuten fertig!

Oreotrifle3

Liebste Grüße,

C.

P.S.: Ich weiß, ein kleiner Kurs in Food Photography wäre bei mir nicht ganz fehl am Platz. Schön anzusehen ist der heutige Trifle ja nicht gerade. Ich habe ihn ausnahmsweise in einem großen Behältnis angerichtet und nicht, wie sonst, in kleinen Gläsern. Das führte leider dazu, dass man in der großen Schale nicht viel vom Trifle gesehen hat und nach dem Portionieren auf den Desserttellern war von einem hübschen Foto-Motiv überhaupt nicht mehr die Rede… Na ja, aber geschmeckt hat es.  Humor, ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht. :)

Quick Curry

Ein schnelles Curry für Zwischendurch.

Curry4

Zutaten:

500g Hähnchenbrustfiletstreifen

1 Bund Suppengrün

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 Tomaten

2 Tassen Basmati-Reis

4 Tassen Wasser (kochend)

200 ml Gemüsefond

50g brauner Zucker

Petersilie

Öl

Salz, Pfeffer, Paprika, Curry, Ingwer, Knoblauchgewürz

Curry1

So wird’s gemacht:

1. Würzt das Fleisch mit den Gewürzen und bratet es mit etwas Öl in einem heißen Wok (oder Pfanne) scharf an.

2. Schneidet das Suppengrün, die Zwiebel und den Knoblauch in Scheiben und viertelt die Tomaten. Gebt alles zum Fleisch in den Wok.

3. Erhitzt ein wenig Öl in einem kleinen Topf und gebt den Reis dazu. Dünstet ihn ein wenig an und gebt das kochende Wasser hinzu. Vorsicht, das Wasser sprudelt stark beim Einschütten! Vergesst nicht, das Wasser zu salzen. Lasst den Reis nun 1 Minute kochen. Reduziert dann die Hitze und lasst den Reis quellen. Nehmt ihn vom Herd und lasst ihn ausdampfen, wenn er weich, aber noch bissfest ist. Achtet darauf, dass der Reis bei dieser Garmethode schneller gar ist, als bei der herkömmlichen Methode.

4. Der Gemüsefond kommt nun in den Wok. Lasst alles für ein paar Minuten köcheln und würzt noch einmal alles mit den Gewürzen nach. Zerdrückt die Tomaten ein wenig und fügt den Zucker hinzu.

5. Hackt die Petersilie so fein oder grob, wie ihr es mögt und gebt sie zum Schluss in den Wok (nicht mitkochen, sonst wird sie braun und verliert an Geschmack!).

6. Nun noch alles auf einem Teller anrichten und sich Zeit nehmen um zu genießen.

Curry3

Curry2

Liebste Grüße,

C.