Von Oreo-Erdbeer-Trifles und furchtbaren Fotos…

Es soll ja Menschen geben, die im Sommer nicht gern Süßes essen. Ich gehöre nicht dazu! Ich mag immer Süßes – bei 10°C und bei 30°C. Vor allem mag ich Schokoladiges, Cremiges und Fruchtiges. Warum also nicht alle 3 Komponeneten zu einem Trifle zusammenfügen? Genau das habe ich mich gefragt und das hier ist dabei ‚rausgekommen:

Oreotrifle5

Zutaten:

1 Pkg Oreos

2EL Butter

400g Philadelphia

200g Creme Frâiche

3 Pk Vanillezucker

1 Sachet Vanille-Extrakt

150g Erdbeeren

Puderzucker

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So wird’s gemacht:

1.  Mixt die Oreos zusammen mit der Butter in einem Standmixer bis eine Art Creme entstanden ist. Die drückt ihr nun auf dem Boden eurer Form (sie sollte einen Durchmesser von ca. 20 cm haben) fest.

2. Vermengt nun den Frischkäse, mit der Creme Frâiche, dem Vanille-Zucker und dem Vanille-Extrakt zu einer cremigen Masse und gebt sie auf euren Oreo-Boden.

3. Wascht und entstielt die Erdbeeren und legt sie dekorativ auf die Creme. Streut abschließend noch ein bisschen Puderzucker auf euer Dessert.

Und schon ist ein leckeres Dessert in ca. 15 Minuten fertig!

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Liebste Grüße,

C.

P.S.: Ich weiß, ein kleiner Kurs in Food Photography wäre bei mir nicht ganz fehl am Platz. Schön anzusehen ist der heutige Trifle ja nicht gerade. Ich habe ihn ausnahmsweise in einem großen Behältnis angerichtet und nicht, wie sonst, in kleinen Gläsern. Das führte leider dazu, dass man in der großen Schale nicht viel vom Trifle gesehen hat und nach dem Portionieren auf den Desserttellern war von einem hübschen Foto-Motiv überhaupt nicht mehr die Rede… Na ja, aber geschmeckt hat es.  Humor, ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht. :)

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Chocolatekiss-Milkshake

Kalt + Süß = Perfekt!

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Zutaten:

3 Schokoküsse

3EL Vanilleeis

300ml Milch

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So wird’s gemacht:

1. Trennt die Waffeln von den Schokoküssen und gebt die übrige Schokokussmasse mit den anderen Zutaten in einen Standmixer.

2. Wenn alles gut durchgemixt ist, gebt den Milkshake in ein Glas und verziert den Rand mit der Schokokusswaffel.

Fertig!

Chocokiss3

Liebste Grüße,

C.

Blog-Event: Outtakes from your kitchen

Blog-Event XC - Outtakes (Einsendeschluss 15. August 2013)

Gestern Abend bin ich durch’s Internet gesurft und habe mir alle möglichen Food-Blogs angeschaut. Ich bin immer noch total begeistert von der Vielfalt und vor allem von dem Charme, den fast jeder einzelne Blog für sich hat. Von den vielen Inspirationen zu neuen Rezepten ganz zu schweigen. Besonders toll und für mich als Blog-Anfänger ganz neu, fand ich die Blog-Events, an denen viele Blogger teilnehmen. Wobei es bei den meisten Events natürlich um die schönsten und besten Rezepte geht, fiel mir besonders ein Event in’s Auge bei dem das nicht so ist. Mit „Outtakes from my kitchen“ haben Zorra von kochtopf und Melanie von Pimpimella eine andere Art von Event kreiert. Es geht hierbei um all die Rezepte und Gerichte, die eben nicht so besonders gelungen sind. Und lasst euch gesagt sein, davon habe ich eine Menge! Als erstes musste ich da an eine meiner jüngsten Kuchenback-Aktionen denken.

2013-07-15 Curry 015

Wie ich euch bereits berichtet habe, habe ich vor Kurzem dieses wundervolle Buch von der Hummingbird Bakery erstanden. Und da ich ja ein kleiner Chocoholic bin, haben mich die Brownies sofort in ihren Bann gezogen. Nachdem ich die Zutatenliste studiert hatte, stellte sich relativ schnell heraus das mir ein Ei fehlte. Ich habe in meinem Leben schon viele Backsendungen im TV gesehen und in fast jeder wird mehrmals betont, dass das „Backwerk“ nur dann gut wird, wenn man sich exakt an die Mengenangaben hält – nichts dazu, nichts zu wenig, nichts ersetzen. Und obwohl ich eigentlich genau weiß, dass ausgebildete und renommierte TV-Konditoren höchstwahrscheinlich ein bisschen mehr Erfahrung haben als ich, weiß ich es doch ausnahmslos jedes Mal besser. Ich gebe dann so etwas wie „Kuchen backen ein Ei fehlt“ bei Google ein und finde immer hunderte von Hobbykonditoren, die auch immer viel  mehr wissen, als die, die das Backen zum Beruf gemacht haben. Ich finde dann merkwürdige Antworten, wie „1 Ei durch 1 EL Öl ersetzen“, „Ei kann man nicht ersetzten“, „Ei einfach weglassen“ oder „Ei abwiegen, irgendwas subtrahieren, mal 2 nehmen und das dann in Form von Öl hinzugeben“, etc. Eigentlich müssten bei solchen Antworten ja schon alle Alarmglocken schrillen und die Fahne gehisst werden, auf der steht „Lass es sein!“. Aber nein. Ich glaube denen, ich suche mir die Antwort aus, die am wenigsten komisch klingt (in diesem Fall war das tatsächlich „1 Ei durch 1 EL Öl ersetzen“!) und ziehe das dann knallhart durch.

2013-07-15 Curry 010

Bei diesem Experiment gab es aber noch einen Punkt, der erschwerend hinzukam. Und zwar hatte ich einen Tag zuvor eine schöne neue Springform bekommen. Eine mit nur 20 cm Durchmesser, wie ich sie schon so lange so gern haben wollte. Ja, ich weiß was ihr jetzt denkt – Brownies macht man doch auf einem Blech oder in einer speziellen Brownie-Form. Ich weiß! Aber die Springform war so schön neu und unbenutzt. Ich musste sie einfach benutzen und aus so einem Brownie-Teig kann man doch ganz leicht einen Kuchen machen oder nicht!?

2013-07-15 Curry 014

Es ging also los. 1 EL Öl, statt 1 Ei, alles in die Springform und wie im Rezept angegeben für 25 Minuten in den Backofen. Richtig, der aufmerksame Leser wird auch hier wieder stutzig. Einem Menschen mit einigermaßen gesundem Menschenverstand und ein wenig Erfahrung in der Küche ist schnell klar, dass sich die Backzeit bei veränderter Kuchenform in 99,9% der Fälle auch verändert. Hatte ich ja nun meinen Teig nicht flach auf ein großes Blech gegeben, sondern relativ hoch in meine kleine (aber neue!) Springform gefüllt.  Nun ja, auf Grund eines temporären Black-Outs (anders kann ich es mir nicht erklären!) war mir das in dem Moment nicht so klar. Ich nahm dem Kuchen aus dem Ofen und lies ihn, samt Springform ordentlich abkühlen. Ein paar Stunden später begab ich mich dann in freudiger Erwartung und mit großem Appetit in die Küche. Leider war die Begeisterung nicht von Dauer. Als ich die Springform löste, verwandelte sich mein Browniekuchen in einen Brownie-Vulkan, der langsam, aber stetig Schoko-Lava ausspuckte. Er brach und zerfloss einfach und ich konnte nichts tun. Und wollte es auch nicht mehr.

2013-07-15 Curry 011

Ich muss sagen, dass der Kuchen geschmacklich wirklich toll war. Die Konsistenz erinnerte allerdings eher an einen Schoko-Pudding. Die dazugehörigen Fotos, die ich in einem leichten Anflug von Optimismus (oder zur Beweismittelführung) trotzdem machte, zeigen all das Elend. Und eigentlich wollte ich sie tief unten in meinem Archiv für Misslungenes vergraben, aber anlässlich dieses Events habe ich mich nun dazu entschlossen sie euch doch zu zeigen und dazu zu stehen.

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So! Nun dürft ihr lachen. Ich drohe verspreche euch aber – der nächste Schokokuchen kommt bestimmt!

Liebste Grüße,

C.

Millionaire’s Bacon: „This tastes like a million dollars!“

Wolfgang, unser Experte in Sachen Burger und Bacon hat sich mal wieder in die Küche begeben und etwas ganz Besonderes für alle Fleischfans aus dem Hut gezaubert. Und zwar: „Millionaire’s Bacon“.  Dieses amerikanische Gericht besteht aus Bacon (Überraschung!) und braunem Zucker. Zwei Dinge, mit denen man, meiner Meinung nach, nie falsch liegen kann. Und wenn man sich nun überlegt, wie der Zucker auf dem Fleisch karamellisiert und die süßen und würzigen Aromen eine Liebesbeziehung eingehen die schmackhafter nicht sein könnte, läuft einem doch schon das sprichwörtliche Wasser im Mund zusammen. Natürlich ist das nichts für karottenstäbchenknabbernde Diätmacher. Nein! Das hier ist für Leute, die beherzt in ein Stück Fleisch beißen und sich mit Fett beschmiertem Mund sagen „This tastes like a million dollars!“. Für genau diese Menschen ist der Millionaire’s Bacon gedacht. Also für uns. Und hoffentlich auch für euch. Probiert es aus.

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Zutaten:

500g Bacon (in dicke Scheiben geschnitten)

150g brauner Zucker

1TL Cayenne Pfeffer

1TL schwarzer Pfeffer

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So wird’s gemacht:

1. Heizt euren Ofen auf 180°C vor.

2. Legt die Bacon-Scheiben nebeneinander und würzt sie von beiden Seiten mit den beiden Pfeffersorten. Gebt nun den Zucker über das gewürzte Fleisch. Reibt es ruhig richtig mit dem Zucker ein.

3. Gebt den Bacon nun für ca 20-25 Minuten (abhängig vom gewünschten Knusprigkeits-Faktor) auf einem Rost in den Ofen. Wer nicht die nächsten Stunden mit der Reinigung des Backofens verbringen will, legt noch ein Backblech unter den Rost, da Fett und Zucker vom Fleisch heruntertropfen werden.

Und fertig ist der Millionaire’s Bacon. Lasst es euch schmecken!

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Liebste Grüße,

C.

I heart DIY: Lemon & Coconut Body Peeling

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Der Sommer ist nun offensichtlich da und mit ihm Sommerkleider,Bikinis, Neckholdertops, Miniröcke und was uns Frauen nicht sonst so alles einfällt. Hin und wieder zeigen wir im Sommer ja gern mal ein wenig Haut – und damit dieselbige auch schön aussieht habe ich hier etwas Tolles für euch. Ein Rezept für ein sommerliches Lemon & Coconut Body Peeling. So ein Peeling kann man super easy Zuhause selber machen. Ihr braucht nur wenige Zutaten und die sind im Handumdrehen verrührt. Das Schöne daran ist, dass hier wieder keinerlei Zusatzstoffe enthalten sind und alles bio, öko und so wie so Natur pur ist! Und außerdem duftet es soooo schön nach Kokosnuss und Zitrone…

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Zutaten:

180ml Kokosöl (geschmolzen)

220g Zucker

1EL Kokosflocken

10 Tropfen ätherisches Zitronenöl (Bio)

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So wird’s gemacht:

1. Schmelzt das Kokosöl in der Mikrowelle. Damit nichts anbrennt schaut alle 15 Sekunden nach und rührt es einmal um.

2. Vermengt das geschmolzene Öl nun mit dem Zucker.

3. Gebt anschließend die Kokosflocken und das Zitronenöl dazu und vermischt alles.

Und so schnell habt ihr euer eigenes Body Peeling hergestellt. Es hält sich ungefähr 3 Monate, in einem Glas mit fest verschlossenem Schraubverschluss noch viel länger.  Hübsch verpackt dient es auch als schönes Präsent für eure Liebsten.

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Liebste Grüße,

C.

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Body Peeling2

(n)ice lollies

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Das Außenthermometer auf meiner Küchenfensterbank zeigt tatsächlich 53 (in Worten: dreiundfünfzig!!!) Grad an. Ist das nicht unfassbar? Erst lässt der Sommer wochenlang auf sich warten und dann haut er uns die volle Breitseite um die Ohren. Wäre ich jetzt im Urlaub irgendwo am Meer, wo ich mich nur zwischen Pool und Meer hin und her bewegen müsste, wäre das ja eine Sache, aber hier in Dortmund finde ich alles über 23,5 Grad schon grenzwertig. Um die heißen Tage hier also so unbeschadet wie möglich zu überstehen, brauche ich Abkühlung. In allen erdenklichen Arten und Weisen. Ob in Form einer kalten Dusche, eines Hugos (ein Rezept dazu findet ihr übrigens hier!), eines Schwimmbadbesuches oder in Form dieser erfrischenden Ice Lollies:

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Zutaten:

Früchte (was das Herz begehrt!) Ich habe Erdbeeren, Mangos, Bananen und Wassermelone verwendet.

Eis-Behälter (gibt’s momentan überall. Meine sind von IKEA)

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So wird’s gemacht:

1. Wascht, entstielt bzw. entkernt und halbiert die Früchte und bewahrt sie erst einmal einzeln in verschiedenen Schüsseln auf.

2. Befüllt nun eure Eisbehälter mit dem Obstpüree. Entweder schichtet ihr die verschiedenen Obstsorten aufeinander und lasst dadurch ein Regenbogeneis entstehen, vermischt alle zu einem Multifruchteis oder füllt immer nur eine Obstsorte in einen Behälter.

3. Stellt die gefüllten Eisbehälter nun über Nacht in den Gefrierschrank. Schon am nächsten Tag könnt ihr die kühle, fruchtige Erfrischung genießen – und das auch noch ganz ohne Zucker, Farbstoffe oder andere Zusatzstoffe, die sich in handelsüblichen Eissorten befinden.

Es ist also gar nichts Aufwendiges dabei sich so ein Eis selbst zu machen. Schnappt euch euer Lieblingsobst und legt los!

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Liebste Grüße,

C.

Kräuter-Mayonnaise

Selbstgemachte Kräuter-Mayonnaise

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Zutaten:

250ml Öl (ich habe hier Olivenöl genommen, beim nächsten Mal würde ich aber wahrscheinlich Sonnenblumenöl nehmen!)

1 TL Dijon-Senf

1 Spritzer Weißweinessig

1 Ei

Saft aus 1/2 Zitrone

1 EL Petersilie (und/oder andere Kräuter)

1 TL Honig

1 EL Zucker

Salz, Pfeffer, Paprika, Ingwer

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So wird’s gemacht:

1. Zuerst verquirlt ihr das Ei mit dem Senf.

2. Nun gebt ihr ganz langsam (!!), fast tröpfchenweise das Öl hinzu und verquirlt alles kontinuierlich und zügig.

3. Gebt unter ständigem Rühren die anderen Zutaten nacheinander hinzu und schmeckt anschließend eure Mayo mit den Gewürzen ab. Durch die flüssigen Zutaten, kann die Mayo ein wenig flüssig werden – dem Geschmack tut dies aber keinen Abbruch.

Besonders gut schmeckt die Mayo zu, in Knoblauchöl geröstetem Brot und Serrano-Schinken mit Salat als Beilage.

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Liebste Grüße,

C.

Törtchen vom Tiger

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Während meines letzten Berlin-Trips wollte ich neben der Mode auch unbedingt etwas für meinen süßen Zahn entdecken. Wie ihr ja sicherlich schon bemerkt habt, stehe ich besonders auf Cupcakes, Torten, Kuchen, etc. Ich machte mich also schlau und stieß auf den Shop „Tigertörtchen“. Die Erfahrungsberichte hörten sich gut an, die Onlinepräsenz war schön anzusehen – ein kurzer Zwischenstopp war also schnell eingeplant und ich muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt.

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„Tigertörtchen“ ist ein kleiner Laden, der Mini-Cupcakes, Cakepops, Eisschokoladen und vieles mehr verkauft. Der Laden selbst ist liebevoll eingerichtet und der junge Mann hinter dem Tresen war nett und zuvorkommend.

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Obwohl ich die Auswahl der Cupcakes ein wenig klein fand, muss ich sagen, dass der Geschmack dafür umso besser war. Unsere Wahl fiel auf einen kleinen Schoko-Vanille-Cupcake, einen Erdnussbutter-Cupcake, eine Eisschokolade und einen Eis-Latte Macchiato. Die Cupcakes sahen toll aus (kein Vergleich zu meinen Spritztüllen-Fertigkeiten!) und schmeckten himmlisch.

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Wer also irgendwann in der Nähe der Spandauer Straße ist und auf süße Leckereien steht, sollte unbedingt mal vorbeischauen. Doch auch alle Nicht-Berliner müssen nicht auf Cakepops & Co verzichten. Denn seit Januar 2013 bietet das „Tigertörtchen“-Team einige ihrer Köstlichkeiten auch in ihrem Onlineshop zum Verkauf an.

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Viel Spaß beim Schlemmen!

Tigertörtchen Berlin

Spandauerstraße 25

10178 Berlin

 

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Liebste Grüße,

C.

Erdbeer-Müsli für Langschläfer

Dieses Erdbeer-Müsli ist besonders geeignet für all die Langschläfer und Frühstücksfaulen, die keine Lust auf langes Brote-Schmieren haben. Wenn ihr euch am Abend vorher 5 Minuten Zeit für die Erdbeeren nehmt, braucht ihr am nächsten Morgen nur 2 Minuten für die wichtigste Mahlzeit am Tag.

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Zutaten:

200g Erdbeeren

Zucker

2 Becher Naturjoghurt

100g Müsli (ich nehme Vitalis Knusper Plus Schoko-Mandel-Nuss)

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So wird’s gemacht:

1. Wascht, entstielt und viertelt die Erdbeeren. Zuckert sie dann nach eurem Belieben und lasst sie für mindestens 1 Stunde ziehen. Am besten macht ihr das schon am Abend vorher und stellt sie dann über Nacht in den Kühlschrank. So kann der Saft aus den Erdbeeren austreten und mit dem Zucker eine Art Sirup bilden.

2. Verrührt den Joghurt in einer Schüssel mit dem Erdbeersirup bis er schön cremig ist.

3. Nun schichtet ihr alles einfach immer abwechselnd in ein schönes Glas oder eine Schüssel. Für ein besonders schönes Ergebnis am besten in dieser Reihenfolge: Erdbeeren – Joghurt – Müsli – Joghurt – Erdbeeren

In einer Tupperdose verpackt, lässt sich dieses Frühstück auch super mit zur Arbeit nehmen.

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Liebste Grüße,

C.

Quick Curry

Ein schnelles Curry für Zwischendurch.

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Zutaten:

500g Hähnchenbrustfiletstreifen

1 Bund Suppengrün

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 Tomaten

2 Tassen Basmati-Reis

4 Tassen Wasser (kochend)

200 ml Gemüsefond

50g brauner Zucker

Petersilie

Öl

Salz, Pfeffer, Paprika, Curry, Ingwer, Knoblauchgewürz

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So wird’s gemacht:

1. Würzt das Fleisch mit den Gewürzen und bratet es mit etwas Öl in einem heißen Wok (oder Pfanne) scharf an.

2. Schneidet das Suppengrün, die Zwiebel und den Knoblauch in Scheiben und viertelt die Tomaten. Gebt alles zum Fleisch in den Wok.

3. Erhitzt ein wenig Öl in einem kleinen Topf und gebt den Reis dazu. Dünstet ihn ein wenig an und gebt das kochende Wasser hinzu. Vorsicht, das Wasser sprudelt stark beim Einschütten! Vergesst nicht, das Wasser zu salzen. Lasst den Reis nun 1 Minute kochen. Reduziert dann die Hitze und lasst den Reis quellen. Nehmt ihn vom Herd und lasst ihn ausdampfen, wenn er weich, aber noch bissfest ist. Achtet darauf, dass der Reis bei dieser Garmethode schneller gar ist, als bei der herkömmlichen Methode.

4. Der Gemüsefond kommt nun in den Wok. Lasst alles für ein paar Minuten köcheln und würzt noch einmal alles mit den Gewürzen nach. Zerdrückt die Tomaten ein wenig und fügt den Zucker hinzu.

5. Hackt die Petersilie so fein oder grob, wie ihr es mögt und gebt sie zum Schluss in den Wok (nicht mitkochen, sonst wird sie braun und verliert an Geschmack!).

6. Nun noch alles auf einem Teller anrichten und sich Zeit nehmen um zu genießen.

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Curry2

Liebste Grüße,

C.