Donut Heaven

Mein Mann hat mich gestern mit diesem Prachtstücken überrascht. Glücklicherweise gibt es in Dortmund keine Dunkin‘ Donuts-Filliale – sonst wäre ich wahrscheinlich abhängig und mindestens 10 kg schwerer..

   Donutpink

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Donuts2

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Für Fleisch-Fans: Juicy Lucy

Auch wenn es verpöhnt ist, muss ich gestehen, dass ich ein echter Fleischfan bin. In allen Variationen, Formen und Geschmacksrichtungen. Fleisch ist immer gut. Ähnlich sieht auch meine Beziehung zu Käse aus. Zumindest zu geschmolzenem Käse. „Normalen“, also rohen Käse mag ich nämlich leider gar nicht. Geschmolzenen oder überbackenen Käse dafür umso mehr. Was gibt es also Besseres als Fleisch, dass mit geschmolzenem Käse gefüllt wird? Richtig! Nichts! Und deshalb war ich auch sofort verliebt, als ich einen echten Juicy Lucy zum ersten Mal gesehen habe. Habt ihr auch Lust auf Liebe auf den ersten Blick? Dann schaut jetzt mal genau hin:

Burgerfertig

Zutaten (für 4 RIESEN-Burgen):

1 kg Hackfleisch

Salz, Pfeffer & Paprika

Käse (Menge und Sorte nach Wahl, ich nehme ca. 250g Gouda)

4 Hamburger-Brötchen

Salat

1 Pkg. Bacon

4 Eier

Ketchup, BBQ-Sauce, Mayo, Hamburgersauce, Senf (nach Belieben)

Burgerroh

So wird’s gemacht:

1. Zuerst würzt ihr das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und Paprika und knetet es einmal kräftig (mit den Händen) durch. Wenn eine Art „Teig“ entstanden ist, teilt ihr das Fleisch in 8 gleiche Teile und formt jeweils ein flaches Hamburger-Patty aus jeden Teil. (Ja, die müssen so groß sein!)

2. Nun legt ihr in die Mitte eines Pattys so viel Käse wie es euch lieb ist (oder so viel wie passt!) und legt ein 2. Patty oben drauf. Schließt die beiden Pattys indem ihr die Ränder sorgfältig zusammendrückt.

3. Legt die Burger nun in eine heiße (!!) Pfanne und bratet sie scharf an, bis das Fleisch komplett durch ist.

4. Zeitgleich bratet ihr die Spiegeleier und den Bacon in einer Pfanne an. Die Brötchen werden im Ofen oder auf dem Toaster geröstet.

5. Belegt die Brötchen dann mit Sauce, Salat, Patty, Spiegelei, Bacon und Sauce.

Da der Burger wirklich riesig ist, steckt ihr am besten ein Stäbchen in die

Mitte um ihn zu fixieren.

Fertig!

Burgerauf

JuicyLucy – powered by Wolfgang

Liebste Grüße,

C.

I heart Jamie

Ich muss gestehen: Ich liebe liebe liebe Jamie Oliver. Und das nicht nur, weil ich zur Hälfte Engländerin bin. Ich finde Jamie Oliver hat so viel Frische, Modernität und Einfachheit in die Küchen gebracht, wie kaum ein anderer Koch der letzten Jahre. Leider hatte ich, seit ich Jamie-Fan bin, nicht die Möglichkeit eins seiner Restaurants in England zu besuchen. War jemand von euch schon da? Erzählt mir, wie’s war, was ihr gegessen habt oder ob ihr ihn vielleicht sogar gesehen habt! Bis ich das nächste mal in England bin und „bei Jamie“ speisen kann, halten mich allerdings seine Kochsendungen über Wasser. Die 30-Minute-Meals waren ja schon sensationell, aber die 15-Minute-Meals setzen dem Ganzen die Krone auf. Super 3-Gänge-Menüs (!!) für 4 Personen, in nur 15 Minuten zubereitet. Glaubt ihr nicht? Schaltet RTL Living ein (im Free-TV laufen die neuen Folgen leider noch nicht!). Und da ich ja eine Leidenschaft für alles Süße, insbesondere alles Schokoladige habe, hat mich ein Rezept letztens ganz besonders in seinen Bann gezogen:

    Jamie’s 15-Minute-Brownies!

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Super schnell! Super einfach! Super lecker!

Zutaten:

200g Schokolade

250g Butter

200g Zucker

1 Prise Salz

6 EL Kakaopulver (gestrichen)

4 EL Mehl

1 Prise Backpulver

4 Eier

So wird’s gemacht:

1. Heizt den Ofen auf 200°C vor.

2. Gebt alle Zutaten in eine Küchenmaschine. Zuerst lasst ihr alles durchhexeln, danach verrühren.

3. Legt eine gefettete Form mit Backpapier aus und füllt den Teig etwa 2 cm hoch hinein.

4. Nun lasst ihr den Teig für 12-15 Minuten bei 200C backen. Schaut aber immer wieder mal nach. Je nach Ofen und Form dauert es mal länger, mal weniger lang!

Und schon sind die Brownies fertig. Lasst sie ein wenig abkühlen. Wartet aber nicht zu lang. Warm schmecken sie am besten. Und eine hübsche Kugel Vanilleeis hat auch noch nie geschadet. Lasst es euch schmecken…

Liebste Grüße,

C.

Waldbeeren-Trifle

    „Das Wort Trifle wird abgeleitet aus dem mittelenglischen trufle, das wiederum zurückgeht auf französisch trufe und soviel bedeutet wie Kleinigkeit oder Nichtigkeit.“

(Quelle: Wikipedia)

Beerenganz

Eine Nichtigkeit ist dieser Trifle bestimmt nicht und er ist so köstlich, dass man mehr als nur eine Kleinigkeit davon essen möchte. Probiert es selbst!

Trifleboden

Zutaten:

150g Löffelbiskuit

150g Amarettini

100g Butter (geschmolzen)

4 Päckchen Vanillezucker

300g TK-Waldbeerenmischung

150g Zucker (oder nach Belieben)

200g Schlagsahne (geschlagen)

220g Frischkäse

150g griechischer Joghurt (nehmt ruhig den griechischen Joghurt mit höherem Fettanteil, wir achten erst morgen wieder auf die Figur!)

Sahneaufboden

So wird’s gemacht:

1. Zuerst zebröselt ihr die Löffelbiskuits und die Amarettini und vermischt sie mit der geschmolzenen Butter. Wer eine Küchenmaschine hat, kann die Kekse und 100g weiche Butter am Stück in die Maschine werfen und so lange tanzen lassen, bis sich eine Art feuchter Sand gebildet hat. Diese Keks-Butter-Mischung drückt ihr dann auf dem Boden des Behältnisses eurer Wahl fest. Schöner sieht es natürlich in einer dekorativen Glasschale/-form aus, ich schichte meine Trifle aber immer direkt in verschließbare Tupperdosen (zumindest die, die nur für den Hausgebrauch gedacht sind!). So spare ich mir das Verlaufen des Trifles beim Umfüllen der Reste und außerdem habe ich immer die Möglichkeit die Dose mit einem Deckel zu schließen.

2. Zeitgleich lasst ihr die TK-Waldbeerenmischung bei mittlerer Hitze ca. 20-25 Minuten mit dem Zucker köcheln. Danach abkühlen lassen.

3. Nun vermengt ihr die Sahne, mit dem Frischkäse und dem Joghurt und süßt das Ganze mit dem Vanillezucker. Wer mag, kann an dieser Stelle auch noch ein paar Schokostückchen dazu geben. Die fertige Sahnemischung wird nun auf dem Keksboden verteilt.

4. Sobald die Beeren abgekühlt sind, püriert ihr sie. Ich passiere sie danach auch noch, weil ich keine Fruchtstückchen mag. Wer aber darauf steht, lässt diesen Schritt einfach aus. Zu guter letzt wird die Beerensoße gleichmäßig auf dem Trifle verteilt. Ab in den Kühlschrank.

Die Geduldigen stellen ihn dann über Nacht kalt, wir anderen schlagen einfach dann zu, wenn wir Lust haben.

Guten Appetit!

komplett

Liebste Grüße,

C.

Der vergessene Hugo

Hallo meine Lieben,

vor lauter Oreos und Cheesecake habe ich ganz vergessen euch das versprochene Hugo-Rezept zu posten. Hier also, ein bisschen verspätetet, das Rezept zu meinem persönlichen „Cocktail des Sommers“:

Minze

Zutaten:

150 ml Prosecco

50 ml Mineralwasser

2 cl Holunderblütensirup

3 Minze-Blätter

1 Limette (unbehandelt)

4 Eiswürfel

So wird’s gemacht:

Gebt die Minze-Blätter in ein großes Weinglas (jedes andere Glas, das ca. 300 ml fassen kann geht auch!). Viertelt die Limette, gebt sie zu der Minze ins Glas und zerdrückt beides ein wenig mit einem Stößel oder ähnlichem. Nun kommen die Eiswürfel in das Glas. Ffüllt das Ganze mit dem Holunderblütensirup, dem Prosecco und dem Mineralwasser auf und lasst es euch schmecken. Prost!

Liebste Grüße,

C.

Ooooooooreo Cheesecake!

Ich muss zugeben, als ich zum ersten Mal Oreokekse gegessen habe, hat es mich nicht gerade vom Hocker gehauen. Doch nach meinem ersten Date mit einem Oreo Cheesecake war es um mich geschehen. Und jetzt bin ich süchtig nach allem, was diese kleinen, runden Kreise beinhaltet. Hier das Rezept für den besten Cheesecake, den ich bis jetzt gegessen habe…

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Zutaten:

28 Oreokekse (2 Packungen)

45g Butter (geschmolzen)

750g Philadelphia

150g Zucker

5 ml Vanille-Extrakt (ich empfehle das hier!)

3 Eier

So wird’s gemacht:

1. Zuerst heizt ihr den Ofen auf 175°C vor.

2. Dann werden 20 Oreos zermahlen, mit der Butter vermischt und auf den Boden einer Springform festgedrückt.

3. Nun verrührt ihr den Frischkäse, den Zucker und den Vanille-Extrakt. Gebt dabei, nach und nach, ein Ei nach dem anderen hinzu und hebt 4 zebrochene Oreos unter. Die Füllung müsst ihr nun auf dem vorbereiteten Boden verteilen und die restlichen Oreos dekorativ auf der Füllung verteilen.

4. Nach 45 Minuten im Ofen ist der Cheesecake fertig.

Nur noch abkühlen lassen und auf Oreo-Wolken gehen…

Liebste Grüße,

C.

Cluburlaub ist nur für Spießer – oder doch nicht?

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Wie ich euch ja bereits erzählt habe, waren mein Mann und ich letztens im Urlaub. Auch vom großen Trennungsschmerz habe ich schon berichtet. Ich habe euch allerdings noch nicht erzählt wo wir eigentlich waren und was wir so erlebt haben.   

Also, wir waren – wie es sich für gute deutsche Urlauber gehört – auf Mallorca. :) Um genauer zu sein im Robinson Club Cala Serena. Und wer jetzt denkt Robinson = Snobs und Club = Spießer, der hat sich mächtig getäuscht. Der Club und das Stück Insel, auf dem er sich befindet ist einfach nur fantastisch. Wer, wie ich auf Sonnenbaden und Faulenzen steht, ist hier genau richtig. Wir haben uns den Hauptteil des jeweiligen Tages fast ausschließlich mit den Liegen am Pool oder am Strand, der Cocktail-Bar und dem Buffet beschäftigt.

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Das Essen ist ganz fantastisch. Von individuell zubereiteten Omeletts zum Frühstück, über Miesmuscheln in Weißweinsauce zum Mittagessen, bis hin zu 25-Stunden-gegartem Rinderbein zum Abendessen ist alles dabei. Dazu so viel Wein, wie kein Mensch trinken sollte (Wasser gab’s natürlich auch!). Die Entscheidung, ob man nun lieber Crema Catalana, Baked Alaska, Rotweinschaum oder eins der anderen unzähligen Köstlichkeiten zum Dessert wählen sollte, war so schwierig und kräftezehrend, dass danach eine kurze Pause am Pool zwingend notwendig war.

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Der Pool war zwar, für meinen Geschmack, ein wenig kalt, aber nach einem ausgiebigen Sonnenbad als Abkühlung genau das Richtige. Auch war hier von dem „Liege-durch-Handtücher-reservieren“-Phänomen nichts zu sehen. Zu jeder Zeit standen ausreichend Liegen für die Gäste zur Verfügung. Einziger (klitzekleiner) Minuspunkt war, dass die Getränke aus der Bar (Getränke mitzubringen ist strengstens verboten!) nicht, oder nur in Ausnahmefällen, an die Poolliegen gebracht werden. Was bedeutet, dass man für jeden Drink extra zur Bar flanieren laufen muss. Dieses Manko wird durch die Cocktails selbst aber recht schnell wieder gut gemacht. Es gab eine riesige Auswahl und die, die ich probiert habe, waren tadellos. Mein persönlicher Urlaubscocktail (wenn auch eigentlich nicht mehr ganz up-to-date!) war auf jeden Fall: der Hugo! Super lecker und vor allem super erfrischend! (Und weil er mir so gut geschmeckt hat, gibt’s das Rezept dazu im nächsten Post!)

Wer aber nicht so auf’s Faulenzen steht (solche Menschen soll es ja auch geben!) und einfach mal Abwechslung braucht, wird allerdings auch nicht enttäuscht. Mit einem großen Golfplatz, mehreren Tennis-, Fussball- und Allzweckplätzen, einer Tauchschule, einem Fahrrad- und Harley-Verleih, etc. bietet der Club genügend Möglichkeiten sich auszutoben. Mein Mann und ich haben uns für eine Speedboat-Tour zu den verschiedenen Calas (Cala=Bucht), mit anschließendem Schnorchelgang entschieden und ich muss sagen, es war traumhaft. Erst über die Wellen zu preschen und Mallorca von der Wasserseite aus kennenzulernen und anschließend beim Schnorcheln Fische und Seesterne zu beobachten, erlebt man nicht alle Tage. Da das Schnorcheln, insbesondere mit den riesigen Flossen, anstrengender war als gedacht, haben wir uns danach ein wenig Entspannung gegönnt.

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Im clubeigenen WellFit-SPA. Bei einer Aromaöl-Massage mit Kerzenschein und Entspannungsmusik kann man das schlechte Wetter Zuhause und den oft so stressigen Alltag nun ganz vergessen. Kleiner Tipp: Das Limetten-Ingwer-Wasser im Anschluss ist nicht zu empfehlen, das war ganz furchtbar! :) Die neu gewonnene Energie konnten wir dann am Abend bei der täglich stattfindenden Party nutzen und bis tief in die Nacht tanzen.

Alles in allem ein wirklich wunderschöner Urlaub, der gezeigt hat, dass ein Cluburlaub nicht spießig, sondern Entspannung pur ist! Der Kostenfaktor ist zwar relativ hoch, aber das Angebot ist es auf jeden Fall wert. War jemand von euch schon in einem der anderen Robinson Clubs? Ich würde mich über eure Erfahrungen und Empfehlungen freuen.

Liebste Grüße,

C.

Urlaub – ohne Kind?!

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Urlaub…

Mein Mann und ich waren Anfang Juni für 4 Tage im Urlaub. Das erste Mal ohne unsere Tochter Emma. Die ersten 3 Tage hielten sich bezüglich des „Wir vermissen Emma“-Schemerzes noch in Grenzen, sind wir es ja gewohnt, dass Emma hin und wieder ein Wochenende bei ihrer Oma verbringt. Der 4. Tag des Urlaubs, somit der 5. Tag der Trennung, war allerdings, trotz täglicher Telefonate, schon mit Bauchgrummeln und einem leichten Gefühl der Unvollständigkeit begleitet. Ohne auszupacken oder Pause zu machen sind wir also, wieder Zuhause, auf direktem Weg zur Oma gefahren, um Emmi abzuholen. Kennt ihr das, wenn ihr eure Kinder für ein paar Tage nicht seht und direkt den Eindruck habt, sie seien 5 cm gewachsen, 3 kg schwerer und um 6 Jahre gealtert.

Man fragt sich, was habe ich wohl alles verpasst? Ging es ihr gut? Hat  sie uns vermisst? War es schlecht ohne sie wegzufahren?

Nach unserem 4-tägigen Getaway habe ich festgestellt, dass es für uns genau das richtige war. Emmi war gut aufgehoben, hat sich verwöhnen lassen und ist täglich mit Oma und Hund durch die Wälder gestreift. Auch nachher hat sie noch ganz begeistert von ihrem „Urlaub bei Oma“ gesprochen.

Mein Mann und ich hatten einmal 4 Tage für uns, um einfach mal wieder (fast) „nur“ ein Ehepaar zu sein. Wir haben uns Massagen gegönnt, sind schnorcheln gegangen und haben uns zum Abendessen chic gemacht. Einfach mal ‚raus aus dem Alltagstrott, ab in die Sonne und total entspannt wiederkommen – mit schönen Erinnerungen und ganz viel Energie.

Mein persönliches Fazit ist, dass ein Kurzurlaub ohne Kind nur zu empfehlen ist. Die Trennung vom eigenen Kind ist zwar immer schwierig (vor allem, wenn man, wie ich, von Zuhause aus arbeitet und es daher gewohnt ist 24/7 mit seinem Kind zusammen zu sein), aber von der positiven Wirkung, die so ein Trip mit sich bringt, profitieren sowohl die Eltern, als auch die Kinder.
Liebste Grüße,
C.
P.S.: Der nächste Urlaub wird aber trotzdem ein FAMILIEN-Urlaub!! :)

Sommergruß von Philadelphia

Sommergruß

Hallo Zusammen,

da der 3-tägige Sommer in diesem Jahr anscheinend schon vorbei ist, habe ich mich gefragt wie ich kulinarisch ein bisschen Sommer in den momentan so grauen Alltag (wetterbedingt!) bringen kann. Mein erster Gedanke war: eine Philadelphia-Torte! Denn, wenn wir alle einmal ehrlich sind, gibt es doch nichts erfrischenderes, als eine frische, cremige Philadelphia-Torte. Und mit ein wenig Dekoration, gibt es auch kaum Schöneres.

Zutaten:

1 Pkt. Götterspeise (Zitrone)

500 ml Sahne

100 g Zucker

200 g Philadelphia

300 g Löffelbiskuits

125 g Butter

2 EL Zitronensaft

150 g Erdbeeren

Marzipanrohmasse und Lebensmittelfarbe oder fertige Tortendekoration

So wird’s gemacht:

1. Ihr verrührt 250 ml Wasser mit der Götterspeise und lasst sie 10 min. quellen. Anschließend erhitzen (nicht kochen!). Anschließend abkühlen lassen.

2. Erdbeeren waschen, vierteln, nach Belieben zuckern und ca. 30 min ziehen lassen.

3. In der Zwischenzeit halbiert ihr 16 Löffelbiskuits (für eine 24er Springform), der Rest wird zebröselt. Die Bröselmasse mit der Butter verrühren und in einer Springform festdrücken. Die halbierten Löffelbiskuits werden nun hochkant an den Rand gestellt.                                                                                                                                                                                                    

4. Philadelphia, Zucker und 2 EL Zitronensaft glatt rühren, die kalte Götterspeise hinzugeben, Erdbeeren und die steif geschlagene Sahne unterheben. Masse in die Springform geben und über Nacht kalt stellen.                                                  

Vor dem Servieren könnt ihr die Torte nun noch mit schöner Dekoration verzieren.

Et voilà … ein Stück Sommer auf dem Teller.

Liebste Grüße,

C.